Hallo lieber Leser, hier findest du meine kreative Seite und somit auch meine Werke,die bei mir in meiner Kreativwerkstatt entstehen. Es freut mich wenn du bei mir vorbeisiehst und ich freue mich wenn du auch einen Gruss hinterlässt.
29 Januar 2009
Tag 13
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Was macht Gott mehr Freude, meine öffentliche Anbetung oder meine private Anbetung? Was werde ich konkret verändern?
Gott freut sich, wenn unsere Anbetung…
…treu ist immer wieder und das regelmässig, wie essen und trinken,
wie atmen
…ehrlich ist ohne falsche Absichten, Gott ist keine Milchkuh
…durchdacht ist also nicht einfach vor mich hin labbern
…praktische Folgen hat ich das in die Tat umsetze, was Gott mir klar macht
Nenne mir mit Hilfe der Bibel 5 Namen Gottes.
Was ist der grösste Störfaktor für die persönliche Anbetung? Und warum?
Anbetung geschieht, wenn mein Geist mit Gottes Geist in Verbindung tritt.
Wenn nun aber mein Geist noch alles andere denkt, kann ich nicht mit dem ganzen Verstand bei Gott sein, da mein Verstand mich daduch ablenkt, hindert und stört.
Ich selbst bin der grösste Störfaktor. Meine Sorgen, meine Fragen, was wohl der andere von mir denkt.
Es ist nicht so sehr wichtig, was andere von mir denken.
Es ist viel mehr wichtig, was GOTT von mir denkt.
Was kostet dich/mich echte Anbetung Gottes?
Anbetung ist alles das, was ich tue, weil ich Gott/Jesus liebe und weil ich es für IHN tue.
Es fordert von mir eine intensive Beziehung zu Gott, Zeit, ist oft unbequem, hart und fordert vollen Einsatz.
Oft ist es ein Opfer, ein sich selbst aufgeben für andere, weil wir Jesus lieben und dies für IHN tun.
Dazu gehört:
-Gott loben, auch wenn ich keine Lust danach fühle.
-aus dem Bett steigen, um Gott anzubeten, auch wenn ich noch so müde bin.
-anderen zu helfen, auch wenn ich erschöpft bin.
GOTT gibt mir die nötige Kraft und
GOTT überfordert seine Kinder niemals aber
GOTT fordert ganzen Einsatz und das heisst,
an die Grenzen von mir selbst zu stossen und
zu erkennen GOTT gibt mehr als ich mir denken kann.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Gott will mich ganz.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von all deinen Kräften!
Markus 12,30
EINIGE NAMEN GOTTES
A. ELOHIM
Plural von Eloha, wird als Bezeichnung des wahren Gottes regelmäßig mit dem Singular verbunden. Fast immer, wo Luther einfach «Gott» übersetzt hat, steht im Grundtext Elohim=der unvergleichlich Mächtige, Herrliche, Erhabene, der Vor- und Überweltliche, der Herr und Richter der ganzen Welt, die hochheilige Majestät, der alles himmlische Heer in tiefster Ehrfurcht dient.
Dieser Name kommt im ganzen AT ungefähr 2700 mal vor.
1.Mo 1,1
1.Mo 22,12
Jos 22,5
Pre 12,13
Heb 12,28
Heb 12,29
Off 14,7
Sobald Elohim mit heidnischen Vorstellungen verknüpft ist, also Götter, die die Heiden an Stelle Gottes scheuen und fürchten, bedeutet, tritt sofort Verbindung mit der Mehrzahl ein.
2.Mo 32,4 - 32,8
1.Sa 4,8
Obrigkeitliche Personen (Richter) und Engel werden auch als Elohim genannt zur Bezeichnung der Macht und Autorität, die Gott ihnen anderen gegenüber gegeben hat.
2.Mo 4,16
2.Mo 7,1
2.Mo 21,6
2.Mo 22,8
Ps. 82,1
Heb 1,6
1.Kor. 8,5 - 8,6
B. NAMEN, DIE MIT «ELOHIM» VERWANDT SIND
El=Gott, der Starke, die Kraft
Jes 9,5
El Eljon=Gott der Höchste
auch Elyon, «Der Erhabene» oder «Der Allerhöchste» als Herr des Himmels und der Erde.
1.Mo 14,19
5.Mo 32,8
El Ro-i=Gott der Allsehende
1.Mo 16,13
1.Mo 24,62
El chaj=Gott der Lebendige
Ps. 42,3
Jer 17,13
El olam=Gott der Ewige
1.Mo 21,33
Jes 40,28
El Kanna=der starke, eifrige Gott
2.Mo 20,5
Nah 1,2
El Shaddai=der Allmächtige, der Allgenugsame
Diesen Ausdruck finden wir hauptsächlich in der Patriarchenzeit. Er zeigt uns Gott als den Allgewaltigen, der die Geschehnisse der Welt- und Menschheitsgeschichte in seiner Hand hat.
1.Mo 17,1
1.Mo 28,3
C. ADONAI
Adon, adonai=Der Herr, der Allherr wird meistens gebraucht in bezug auf die Segnungen des Bundes. 134 mal steht Adonai anstelle von Jahwe.
1.Mo 18,27
Ps. 8,2
D. GOTT ABRAHAMS, ISAAKS UND JAKOBS
2.Mo 3,6
1.Chr. 29,18
E. JAHWE
Bei Luther mit «Der Herr» übersetzt
Bedeutung, Ich bin, der ich bin
Die Juden durften den Namen Jahwe nicht aussprechen; beim Vorlesen der Bibel war vorgeschrieben, statt Jahwe Adonai zu sagen. Die Aussprache ist daher unsicher; in der Elberfelder Bibel wird der Name Jehovah gebraucht, der sich aus den Konsonanten des Tetragrammatons (JHWH) und den Konsonanten von Adonai zusammensetzt und in dieser Form seit dem 13. Jahrhundert überliefert ist.
2.Mo 3,14
Jes 40,28
F. MIT JAHWE ZUSAMMENGESETZT
Jahwe Zebaoth
1.Sa 1,11
Jahwe Goel=Der Erlöser
Ps. 19,14
Jahwe Zidkenu=Jahwe, unsere Gerechtigkeit
Jer 23,6
Jahwe Nissi=Der Herr, mein Panier
2.Mo 17,15
Jahwe Jireh=Der Herr versieht's
1.Mo 22,14
Jahwe Shalom=Herr des Friedens
Rich. 6,24
Exo 34:5 Da kam der HERR hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm und rief aus des HERRN Namen.
Exo 34:6 Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: HERR, HERR, GOTT, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue!
Exo 34:7 der da bewahrt Gnade in tausend Glieder und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, und vor welchem niemand unschuldig ist; der die Missetat der Väter heimsucht auf Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied.
Exo 34:8 Und Mose neigte sich eilend zu der Erde und betete an
Exo 34:9 und sprach: Habe ich, HERR, Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe der HERR mit uns; denn es ist ein halstarriges Volk, daß du unsrer Missetat und Sünde gnädig seist und lassest uns dein Erbe sein.
Tag 12


Die Freundschaft mit Gott vertiefen
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Welche praktischen Schritte will ich heute gehen, um Gott näher zu kommen?
Psalm 63,4 Deine Liebe bedeutet mir mehr als mein Leben.
1Mose 32,27 Ich lasse dich nicht, bevor Du mich segnest!
Gott ist nicht ärgerlich auf mich,
er ist verrückt nach mir,
und er wird alles tun,
um mich in seine Gemeinschaft
zurückzuholen.
Gebet: Jesus,
mehr als alles andere auf der Welt
möchte ich Dich
tief und innig kennenlernen.
? Welche praktischen Schritte will ich heute gehen, um Gott näher zu kommen?
-ich tue die Dinge, die ich über den Tag mache, bewusst für Gott.
-ich nehme Gott bewusst überall hin mit, weil er mein Freund ist.
-Wenn ich anderen Menschen begegne, mache ich mir innerlich bewusst,
ich begegne Gott, denn Gott hat sie geschaffen.
-ich begegne anderen Menschen in der Liebe Gottes.
Diese vier Punkte umzusetzen erfordert Disziplin und Gottes Hilfe.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Ich entscheide darüber, wie nahe ich Gott sein will.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Nähert euch Gott, so wird er sich euch nähern.
Jakobus 4,8
Sonntagsspaziergang
Diese Möven habe ich auf einem schönen sonnigen Sonntagsspaziergang entdeckt und war so fasziniert von ihren Flugkünsten.
Wie hat doch Gott auch gerade die Vögel mit etwas so genialem wie fliegen ausgestattet. Ich sehe in der Natur so oft Gottes Handwerk und kann darüber nur sagen wie grossartig muss Gott sein, der so grossartige Dinge schafft.
ER ist der Herr mein Schöpfer. Ihm gehört mein Lob und meine Ehre. Ihm allein.
Tag 11


Gottes bester Freund sein
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wie kann ich mich selbst daran erinnern, im Verlauf des Tages häufiger mit Gott zu reden?
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Gott will mein bester Freund sein.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Der Herr zieht die Menschen die ihn ernst nehmen, ins Vertrauen.
Psalm 25,14
Tag 10
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Welchen Bereich meines Lebens enthalte ich Gott vor?
Du wirst dich Gott nicht hingeben, solange du ihm nicht vertraust.
Und du kannst ihm nicht vertrauen, solange du ihn nicht besser kennen lernst.
Angst verhindert, dass ich mich ihm hingeben kann.
Die Liebe aber vertreibt die Angst.
Jesu Liebe zeigt sich am Kreuz.
„Sieh her, so sehr liebe ich dich! Ich sterbe lieber, als ohne dich zu leben!“
Durch unseren Stolz, können wir oft nicht zugeben, dass wir nicht alles im Griff haben.
Wenn ich an meine Grenzen stosse, reagiere ich mit Ärger, Unwillen und Unmut.
Je mehr ich mich Gott hingebe, desto stärker finde ich zu mir selbst. Und dadurch entwickle ich mich zu meiner wahren Persönlichkeit.
Hingabe ist:
-Gott zu gehorchen, auch wenn ich es nicht verstehe.
-Die Dinge loslassen und sie in die Hand Gottes legen und ihm vertrauen.
Psalm 37,7 Werde ruhig vor dem Herrn
und warte gelassen auf sein Tun.
-ein harter Kampf gegen meine ichbezogene Naturm meinen Egoismus.
-Wenn ich mich Gott hingebe muss ich mich niemand anderem mehr beugen.
Solange ich mit meinem Ziel beschäftigt bin, kann ich das Ziel Gottes nicht erreichen, weil ich zu beschäftigt bin.
Philipper 4,13 Das kann ich alles duch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.
Wahre Hingabe heisst:
-diese Entscheidung wird auf die Probe gestellt.
-manchmal bedeutet es Dinge zu tun, die ungewöhnlich und unpopulär sind.
-es fordert einen hohen Preis
-es scheint oft unmöglich
-das Gegenteil tun, von dem, was ICH tun möchte.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Das Herz der Anbetung ist Hingabe.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Dient vielmehr Gott mit allem, was ihr seid und habt. Weil Ihr mit Christus gestorben seid und er euch ein neues Leben schenkte, sollt ihr jetzt Werkzeuge in Gottes Hand sein, damit er euch für seine Ziele einsetzen kann.
Römer 6,13
Tag 9
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wenn Gott am besten weiss, was für mich am besten ist- in welchen einzelnen Bereichen meines Lebens muss ich lernen, ihm ganz zu vertrauen?
Ich lebe, um Gott zum Lächeln zu bringen.
-Gott lächelt, wenn ich ihn über alles liebe.
-Gott wünscht sich, dass ich ihn liebe
-Gott sehnt sich danach, dass ich ihn liebe und Zeit mit IHM verbringe.
-Gott lächelt, wenn ich ihm völlig vertraue.
-vertrauen, auch dort,wo es keinen Sinn ergibt.
-mich nicht beschweren, sondern an die Arbeit für Gott machen.
-Gott weiss, was für mich gut ist, auch wenn ich es anders sehe.
-Gott hält seine Versprechen.
-Gott hilft bei Problemen und kann auch Unmögliches möglich machen.
Hebräer 11,6 Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen
-Gott lächelt, wenn ich ihm von ganzem Herzen gehorche.
-alles tun, wie Gott es angeordnet hat.
-gehorchen ohne wenn und aber
(Einwände, Zögern, Widerworte, Zweifel)
-Gott muss mir sein Handeln, seine Aufträge an mich nicht begründen
-manches werde ich erst verstehen, wenn ich es ausgeführt habe.
-nicht nur teilweisen Gehorsam, Gott will absoluten Gehorsam
Unvollständiger Gehorsam ist: UNGEHORSAM
-Gott lächelt, wenn wir ihn loben und ihm danken.
-Gott erwartet von mir Dank und Lob
Lob für das, was er ist
Dank für das, was er getan hat
-Gott erfüllt uns dafür mit Freude
-Gott lächelt, wenn wir unsere Gaben und Fähigkeiten gebrauchen.
-tut Dinge, die man als Mensch so tut.
-lebt als Menschen, zu dem ich euch geschaffen habe.
-tut alles zur Ehre Gottes
-Gott hat mir Verstand und Willen gegeben
-ich darf Ich sein, so wie ich geschaffen wurde
Es gibt keine ungeistlichen Fahigkeiten, nur solche, die missbraucht werden.
Wenn ich schlafe, schaut Gott mit Augen der Liebe auf mich. Ich bin seine Idee. Er liebt mich so sehr, als wäre ich der einzige Mensch auf dieser Welt.
-ich muss nicht zuerst perfekt werden, um das zu erhalten.
-Gott weiss, dass ich nicht perfekt und sündlos bin.
-Gott kennt mich.
-Gott schaut in mein Herz.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Gott lächelt, wenn ich ihm vertraue.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Er freut sich über alle, die ihm mit Ehrfurcht begegnen und von seiner Gnade alles erwarten.
Psalm 147,11
19 Januar 2009
09 Januar 2009

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gibt mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr, ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Es gibt Tage, die bleiben ohne Sinn.
Hilflos seh ich, wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gibt mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
08 Januar 2009
Gottes Worte im Januar persönlich für Dich
27 Dezember 2008
Neujahrswünsche für Dich

Das wünsche ich euch allen von Herzen und was noch viel mehr zählt ist dass Gottes Segen über euch ausgegossen werden soll für das ganze Jahr. Gott hat euch zuerst geliebt und das weil Er euch wirklich über alles liebt und euch ein Vater sein will. Nimm dieses Angebot an und werde sein Kind. Ein Kind Gottes. Das wünsche ich mir für dich am allermeisten und freue mich darüber, dich als ein Kind Gottes zu wissen.
18 Dezember 2008
Halleluja ER lebt

Bald ist Weihnachten und so möchte ich hier meine Wünsche für euch hinterlegen.
Weihnachten
Gott kommt zur Welt,
Gott kommt, ganz arm und ohne Geld.
Gott schickt sein Kind,
Gott kommt, weil wir verloren sind.
In Jesus kommt Gott uns entgegen,
bei Jesus gibt es Leben und Segen.
Durch Jesus heilt Gott unsre Wunden,
an Jesus erkennt man, Gott ist uns verbunden.
Hast Du ihn, Deinen Retter, schon gefunden?
Mit diesem Gedicht wünsche ich Euch eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit.
14 Dezember 2008
Erschaffen zur Freude Gottes
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Welche alltägliche Aufgabe kann ich ab heute so erledigen, als ob ich sie direkt für Christus täte?
Anbetung hat viele Facetten…


wie ein Diamant. Es geht dabei aber immer in erster Linie um Gott und ist zu seiner Ehre und seinem Wohl.
Wie fühlt Gott?
1Mo6,6 es reute ihn
betrübt im Herzen
2Mo20,5 eifersüchtiger Gott
5Mo32,36 richtet, erbarmt sich
Ri2,20 zornig
1Kön10,9 gefallen an mir, liebt auf ewig
1Chr16,27 Freude
Ps2,4 lacht, spottet
Ps5,5 traurig, gefällt ihm nicht
Ps18,9 verzehrendes Feuer
Ps35,27 jauchzt, fröhlich
Ps37,23 bestätigend wenn es ihm gefällt
Ps103,13 erbarmen zu seinen Kindern
Ps104,31 freut sich an seinen Werken
Hes5,13 zornig, grimmig, rächend, richtend
1Johannes 4,16 Und wir haben erkannt und geglaubt
die Liebe, die Gott zu uns hat.
Gott ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt,
der bleibt in Gott und Gott in ihm.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Ich wurde zur Freude Gottes erschaffen.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Der Herr hat Wohlgefallen an seinem Volk.
Psalm 149,4
Heute ist Sonntag und somit auch der Tag des Herrn und der Tag 7
Tag 7
Der Grund für alles
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wie kann ich in meinem Alltag Gottes Herrlichkeit bewusster wahrnehmen?
Jesus kam auf diese welt, damit wir Gottes Grösse und Herrlichkeit in ihrer ganzen Fülle verstehen können.
Gottes Herrlichkeit ist in IHM, weil er Gott ist.
Ich kann Gott auch im Kleinsten Ehren, Loben und Preisen.
Alles hat Gott geschaffen auch den kleinsten Floh aber auch die grösste Milchstrasse,jedes Lebewesen, einfach alles.
Dafür kann ich IHM nicht genug danken.
Ich ehre Gott, wenn ich IHN anbete.
Ich ehre Gott, wenn ich die Familie Gottes liebe.
Ich ehre Gott, indem ich Jesus Christus ähnlich werde.
Ich ehre Gott, indem ich IHM und anderen diene.
Ich ehre Gott, indem ich anderen von IHM erzähle.
Römer 6,13 Dient viel mehr Gott mit allem, was ihr habt und seid.
Gebet: Mein geliebter Vater,
danke für die wunderbare Schöpfung.
Bitte lass mich ihr jeden Tag neu Sorge tragen.
Danke, mein Vater, für alles was ich bin.
Danke, dass Du auch im Kleinsten an mich denkst.
Danke, mien Vater, hast Du mich erschaffen,
so wie ich bin und hast zu mir gesagt:
„Du bist wunderbar, so, wie ich dich geschaffen habe.“
Danke, Vater, nimmst Du mich in Deine Arme
und tröstest mich, wenn ich traurig bin.
Danke, lachst Du mit mir, wenn ich fröhlich bin.
Danke, Vater, gehst Du mir voran,
damit ich mich nicht verlaufen kann.
Danke, bist Du jederzeit bei mir und lässt mich nicht allein.
Bitte, Vater, hilf mir jeden Tag neu auf Dich zu sehen
und Deinen Weg zu gehen. Danke. Amen.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Es dreht sich alles um Gott.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Von Gott kommt alles, durch Gott lebt alles, zu Gott geht alles. Ihm gehört die Herrlichkeit für immer und ewig. Amen.
Römer 11,36
25 November 2008
Tag 6
Tag 6
Das Leben ist eine zeitlich begrenzte Aufgabe
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wie sollte die Tatsache, dass das Leben auf dieser Erde nur eine zeitlich begrenzte Aufgabe ist, heute mein Leben verändern?
Das Leben hier auf der Erde ist verglichen mit der Ewigkeit extrem kurz.
Mein Leben hier auf der Erde ist nur ein vorübergehender Aufenthaltsort.
Ich bin nur Gast hier auf der Erde und kann nichts von hier mitnehmen, wenn ich von der Erde gehe. Also hänge ich mein Herz nicht an irdische Dinge.
Ich bin auf der Durchreise, nur kurze Zeit hier. Ich bin ein Kind Gottes. Mein Zuhause ist bei Gott, im Himmel, in seinem Reich.
Die Tatsache, dass diese Erde nicht mein endgültiges Zuhause ist, erklärt auch, warum ich, weil ich Jesus nachfolge, in dieser Welt Schwierigkeiten, Leid und Ablehnung erlebe.
Johannes 16,33 In der Welt habt ihr Angst,
soch seid getrost, ich habe
die Welt überwunden.
Johannes 15,18-19 Wenn euch die Welt hasst, so wisst,
dass sie mich vor euch gehasst hat.
Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das ihre lieb.
Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern
ich euch aus der Welt erwählt habe,
darum hasst euch die Welt.
Ich brauche Glauben, um als Fremde auf dieser Welt zu leben.
Wenn ich sterbe, werde ich nicht mein Zuhause verlassen, nein ich werde nach Hause gehen!
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Diese Welt ist nicht mein Zuhause.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Ich baue nicht auf das Sichtbare, sondern auf das, was jetzt noch niemand sehen kann. Denn was wir jetzt sehen, besteht nur eine gewisse Zeit. Das Unsichtbare aber bleibt ewig bestehen.
2.Korinther 4,18
16 November 2008
meine neuesten Bilder die aus meinem Hobby stammen.
Lange Zeit her
lange ist es her seit ich hier war. Sorry.
so einiges ist passiert und ich möchte aber an dieser Stelle nicht alles preisgeben.
Trotzdem ein paar Worte dazu.
Was mich am meisten freut ist, dass mein Schatz nun auch mit mir in die Kirche kommt und sich für Jesus entschieden hat.
Dann wollte ich eine Schule im christlichen Bereich absolvieren, doch Gott hatte einen anderen Weg für mich und hat um mir das klar zu machen kurzerhand die Schule geschlossen.
Was nun auf mich zukommt weiss ich noch nicht so genau. Einzig was ich klar weiss ist, er will mich im Bereich Gebet gebrauchen und hat mich auf zwei Bücher aufmerksam gemacht, die mich momentan sehr in Beschlag nehmen. Eigentlich sind es drei Bücher denn die Zwei führen zum Dritten dem Wichtigsten Buch überhaupt, der Bibel.
Ich beschäftige mich dadurch mit Gottes Zusagen die er uns gemacht hat und entdecke dadurch eine ganz neue Seite von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist.
Kurz und bündig bleibt hier nur noch eine Frage nimm ich Gottes Wort ernst und lebe ich danach und mit den Zusagen oder wurstle ich noch selbst?
Es wird eine spannende Zeit sein die da auf mich zukommt.
Als erstes nahm ich die Gebetszeit, die ich begonnen hatte wieder auf und freue mich alle zwei Wochen mit einer lieben Schwester im Glauben für meine Anliegen zu beten.
Zweitens habe ich mir die Zeit, die ich nun durch den Ausfall der Schule zur Verfügung habe zu nutzen um für die Alphalive-Teilnehmer in unserer Gemeinde zu beten.
Es ist ermutigend mit anderen Menschen, die auch ein Herz für das Gebet haben gemeinsam zu Bitten und mit Gott zu reden.
24 Dezember 2007
28 November 2007
heute mal ganz was anderes mal ein wenig witziger
*** Witz des Tages ***
"Ganz ehrlich", fragt der Kunde den Garagenchef, "ist an meinem Auto noch etwas zu retten?" "Na ja, wir können vielleicht zwischen die beiden Nummernschilder ein neues Auto schrauben!"
*** Cartoon ***
23 November 2007
wow bald ist Weihnachten
Man muss Geschenke suchen, besorgen, basteln, oder kaufen.
Braucht es das wirklich?
Man bäckt Plätzchen, Makkronen und Spekulatius,
der Duft liegt in der Luft.
Man schmückt das Haus und zündet Kerzenlichter an.
Was bedeuten sie denn wirklich?
Was feiern wir überhaupt an Weihnachten wirklich?
Ja so machen wir uns oft keine Gedanken mehr über Sinn und Zweck von Weihnachten und was dahinter steht.
Für mich ist es die Geburt des Christuskind, das auf die Erde kam damit wir gerettet werden.
Braucht es da so viel Rummel um das ganze Fest? Ist es nicht viel schöner die Ruhe zu finden und sich über den Sinn des Weihnachtsfestes ein paar Gedanken zu machen?
Viel mehr noch auch Gemeinschaft zu haben mit der Familie und sich etwas aus dem Rummel zurück zu ziehen?
Einmal ausbrechen aus der stressigen Zeit, wo doch keiner wirklich Zeit hat für den Nächsten.
So bereite ich mich in der Adventszeit mit Besuchen und selbst gemachten Geschenken auf das Fest vor, denn was selbst gemacht ist hat auch etwas liebevolles mit dabei und kommt von Herzen.
Was empfindest du wenn du an Weihnachten denkst?
Ich freue mich auf ein Echo von dir. Schreib einen Kommentar hierzu bin gespannt wie es dir so geht in dieser hektischen Zeit.
17 September 2007
Erlebt
Stell dir vor ich habe eine wunderbare Bestätigung von Gott erlebt.
Es war auf dem Säntis, wo sich jedes Jahr am Bettag die Fahnenträger der umliegenden Kantone treffen.
Wir hatten am Morgen einen Gottesdienst mit Abendmahl und Gebet.
Ich sass neben einem, mir völlig unbekannten Mann und wir wurden aufgefordert, gemeinsam um Busse für unser Land und unsere Gemeinde zu beten.
Ich bat Gott um mehr Mut, für seine Sache in unserer Ortsgemeinde einzustehen. Ich nannte aber keine Konkreten Sachen, machte auch keine Angaben über meine innersten Gedanken, die ich in letzter Zeit wälzte.
Nach dem Gottesdienst sagte mir der Mann, er hätte ein Bild für mich von Gott erhalten.
Gott habe ihm gezeigt, dass ich in unserer Ortsgemeinde allein sei und einen Gedanken habe, den ich unbedingt tun sollte zu Gottes Ehre.
Das haute mich aus den Socken, denn er wusste ja gar nicht, dass ich allein war und von meinen Gedanken schon gar nicht, betete ich doch allgemein.
Nun, damit du das Ganze verstehen kannst, hier meine Gedanken, die ich in letzter Zeit wälzte und mir nicht sicher war, soll ich oder soll ich nicht.
Wir bekommen ab Oktober einen neuen Gemeindepräsident und ich hatte die Eingabe diesem Menschen zum Einstand in unsere Gemeinde eine Bibel zu schenken.
Da ich weiss, dass wir eine Müttergruppe haben, die wöchentlich beten, dachte ich, es wäre doch schön sie auch in diesen Gedanken einzubeziehen, bekam aber am Freitag von dieser Gruppe eine Absage, da sie denken es ist für sie nicht wichtig, dass der neue Gemeindepräsident eine Bibel von ihnen bekomme, da sie ja nur für die Schule beten, also eigentlich keinen Bezug zum Gemeindepräsidenten hätten, und so stand ich mit meinem Gedanken wieder allein da. (vor allem dachte ich auch, wie können die sagen es ist nicht wichtig, ist doch der Gemeindepräsident auch für die Schule verantwortlich im weitesten Sinne und ich verstehe diese Gruppe nicht mehr) Ich war also enttäuscht und auch entsetzt über Menschen die beten und es nicht wichtig finden, einen gläubigen Gemeindepräsidenten zu haben. Und so begann ich wieder zu zweifeln.
Am Samstag nahm ich mir Zeit zum Walken rund um die Gemeinde und auf der Anhöhe, wo ich über das ganze Dorf sah, nahm ich auf einer Bank platz, um für dieses Anliegen zu beten und Gott um Rat zu fragen. Gott bestätigte mir meinen Gedanken schon am Samstag, als ich auf dem Rückweg an unserer christlichen Buchhandlung vorbei ging, indem er mir sagte, geh und bestelle mal eine Bibel, was ich auch tat, obwohl ich immer noch zweifelte.
Um nun diesen Zweifel noch zu zertreten, gab mir Gott gestern die absolute Bestätigung durch einen Menschen, der weder mich, noch die Situation, noch die Umstände kannte. Also er wusste von meinem Gedanken und Anliegen nichts und doch traf er mit seiner Aussage mitten hinein.
So handelt Gott und erstaunt uns immer wieder neu.
Danke lieber Gott, für diese Bestätigung und Ermutigung.
Tag 5
Das Leben aus Gottes Perspektive sehen
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Was habe ich in der letzten Zeit erlebt, das ich im Nachhinein als Bewährungsprobe Gottes erkenne? Was sind die grössten Leihgaben, die Gott mir anvertraut hat?
Ich bin die Leihgabe Gottes!
Mein Leben ist wertvoll!
In meinem Leben habe ich gemerkt; dass Gott meinen Glauben durch Probleme, meine Hoffnung durch meinen Umgang mit Besitz und meine Liebe durch Menschen herausfordert.
Meine grösste Leihgabe Gottes ist mein eigenes Leben, dann das von Rolf und meinen beiden Kindern, Daniela und Manuela.
Welches ist Gottes grösste Leihgabe für dich?
Jeder Tag ist ein wichtiger Tag und jede Sekunde birgt die Chance, meinen Charakter zu festigen, Liebe zu üben und in der Abhängigkeit von Gott zu wachsen.
Gottes Ziel meiner Proben ist:
dass ich sie bestehen kann.
Er auferlegt mir nur Proben, von denen Gott weiss, ich kann sie bestehen, wenn ich seine Hilfe in Anspruch nehme.
Für die Umwelt zu sorgen, ist auch heute noch unsere Aufgabe, wie sie damals schon bei Adam und Eva gültig war.
Also trage ich sorge zu ihr, der Erde, die Gott mir für eine gewisse Zeit geliehen hat!
Für manche Menschen ist Geld ein grosser Testfall.
Wie gehe ich mit Geld um?
Lukas 16,11 Gehet ihr also schon mit Geld unehrlich um,
wer wird euch dann die Reichtümer des Himmels geben wollen?
Notizen:
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Unser Leben ist eine Bewährungsprobe und eine Leihgabe.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Wer in kleinen Dingen zuverlässig ist, der wird es auch in grossen Dingen sein, und wer im Kleinen unzuverlässig ist, der ist es auch im Grossen.
Lukas 16,10
30 August 2007
Tag 4
Tag 4
Geschaffen für die Ewigkeit
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wenn alles Handeln hier und heute Folgen für die Ewigkeit hat, womit sollte ich heute aufhören und was sollte ich heute zu tun beginnen?
Es ist für den Ort, wo ich die Ewigkeit verbringen werde, entscheidend welche Beziehung ich hier auf der Erde, in meinem Jetztigen Leben, zu Jesus Christus habe.
Wenn ich Ihm glaube und Ihn von ganzem Herzen liebe, so wird Er mich auch lieben und mit mir die Ewigkeit verbringen.
Entscheide ich mich gegen Ihn, so verbringe ich die Ewigkeit getrennt von Gott.
C.S.Lewis:
„Es gibt zwei Arten Menschen: die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe, und die, zu denen Gott sagt: Dann mach doch, was du willst.“
Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos.
Einer davon ist der kleine Gläubige,
einer der kleine Zweifler und
einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt:
Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige:
Ja, klar das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptikerr:
Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen,
ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige:
Das weiss ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kliene Skeptiker:
So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Ausserdem gehr das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige:
Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.
Der kleine Skeptiker:
Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und Dunkel.
Der kleine Gläubige:
Auch wenn ich nicht so genau weiss, wie das Leben nach der Geburt aussieht, edenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.
Der kleine Skeptiker:
Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?
Der kleine Gläubige:
Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker:
Quatsch!
Von einer Mutter habe ich noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige:
Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt!
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Es gibt mehr im Leben als das Hier und Jetzt.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Die Welt vergeht und mit ihr alle Lust und Gier. Wer aber tut, was Gott will, wird ewig leben.
Johannes 2,17
17 August 2007
Buch des Lebens
wie das möglich ist?
http://www.livenet.ch/Jesus/Gott_persoenlich_kennenlernen.php
auf diesem Link erfährst du alles wissenswerte dazu.
Tag 3
Tag 3
Was treibt dein Leben an?
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Wie würden meine Familie und meine Freunde auf die Frage antworten, was mein Leben bestimmt? Was sollten meiner Meinung nach meine Ziele sein?
- Schuld
Wir alle sind Gefangene unserer Vergangenheit aber Gott möchte uns frei machen.
Er kann auch ganz erstaunliche Dinge mit dem Rest meines Lebens machen.
- Wut und Bitterkeit
Wir halten an unseren Verletzungen fest und werden nicht fertig damit.
Groll und Bitterkeit schaden mir mehr als jenen, gegen die ich ihn hege.
Wer mich versetzt hat kann mich nur weiterhin versetzen, solange ich am Schmerz festhalte.
Vergangenheit ist Vergangenheit!
Nichts wird sie verändern.
Aus der Vergangenheit soll ich lernen und sie dann loslassen.
- Angst
Menschen, die durch Furcht bestimmt werden, verpassen oft die Möglichkeit, die das Leben ihnen bietet, weil sie Angst haben, etwas zu wagen.
Angst ist ein Gefängnis, das mich hindert, der Mensch zu werden, den Gott in mir erschaffen hat.
- Materielle Wünsche
Besitz macht nur vorübergehend glücklich.
Die wichtigsten Dinge in meinem Leben sind Dinge, die ich nicht durch Geld bezahlen kann, oder mit Geld erhalte oder kaufe.
- Das Bedürfnis nach Anerkennung
Anderen Menschen die Kontrolle über mein Leben zu geben, macht mich nicht frei.
Mich von den Meinungen anderer Menschen kontrollieren zu lassen, ist ein sicherer Weg, Gottes Ziel für mein eigenes Leben zu verpassen.
Ohne ein Ziel ist mein Leben sinnlos!
Ohne Gott hat mein Leben kein Ziel!
Wenn ich nicht alles schaffe, was ich tun möchte, dann ist das ein Zeichen dafür, dass ich mehr tun möchte, als Gott von mir erwartet.
Ich vergesse, was hinter mir liegt.
Ich konzentriere mich nur noch auf das vor mir liegende Ziel! Philipper 3,13
Was hast Du mit seinem Sohn Jesus Christus gemacht?
Was mache ich mit Gottes Sohn, Jesus Christus?
Was hast du mit dem gemacht, das ich dir gegeben habe?
Was mache ich mit dem was Gott mir gibt?
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Ein sinn- und zielorientiertes Leben ist der Weg zum Frieden.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Herr, du gibst Frieden dem, der sich an dich hält und dir allein vertraut!
Jesaja 26,3
02 August 2007
zurück von meiner Auszeit
wie du schon gesehen hast, bin ich wieder hier. Die Erholung hat sehr gut getan und nun habe ich mir eine neue Serie vorgenommen. Hier werde ich von Zeit zu Zeit, Texte aus dem Buch Leben mit Vision in meine Gedanken verfassen und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen. Also freue dich auf meine Gedanken und lass dich überraschen, wann der nächste Tag hier erscheint. Die ersten beiden sind nun mal online und so bin ich gespannt, ob sich hier auch mal jemand zu Wort meldet. Bis bald.
Wie muss sich wohl Daniel in der Löwengrube gefühlt haben?
Dieses Bild habe ich in Rhodos gemacht. Es ist der Burggraben der Altstadt. Meines Erachtens gab es hier unten früher sicher wilde Tiere um allfällige Eindringlinge abzuhalten.
neue serie LEBEN MIT VISION (Tag1&2)
Tag 1
Alles fängt mit Gott an
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
wie kann ich mir angesichts der ganzen Werbung, die genau das Gegenteil vertritt, bewusst machen, dass es in meinem Leben darum geht, für Gott zu leben und nicht für mich selbst?
Wir Menschen fangen am falschen Ende an zu suchen.
Bei uns selbst!
So werden wir unser Ziel, das Gott für uns vorgesehen hat, nie wirklich finden.
Psalm 139,13-16
13 Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoss meiner Mutter.
14 Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
15 Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden.
16 Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschriebenalle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Es geht nicht um mich.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und auf Erden ist. Alles hat Gott durch ihn geschaffen, und alles findet in ihm sein letztes Ziel.
Kolosser 1,16
Tag 2
Du bist kein Produkt des Zufalls
Denkanstösse
Eine Frage zum Nachdenken:
Vor dem Hintergrund, dass Gott mich mit einem Plan und einem Ziel geschaffen hat: Gibt es Bereiche meiner Persönlichkeit, meiner Familienverhältnisse und meiner äusseren Erscheinung, die ich nur schwer annehmen kann?
- Bereiche, die ich persönlich nicht annehmen kann?
- Bereiche, die ich in meinen Familienverhältnissen nur schwer annehmen kann?
- Bereiche, die ich an meiner äusseren Erscheinung nur schwer annehmen kann?
Gott hat mich geplant
Gott hat mich so, wie ich bin erschaffen
Gott hat mich gewollt
Es gibt keinen Tag in meinem Leben, den Gott nicht schon im Voraus geplant hat.
Ein Gedanke zum mitnehmen:
Ich bin kein Produkt des Zufalls.
Ein Vers zum Auswendiglernen:
Ich habe dich geschaffen wie ein Kind im Mutterleib. Von Anfang an habe ich dir geholfen! Jesaja 44,2
06 Juli 2007
Auszeit / Happy Holydays
nun beginnen die Ferien und ich finde es für dringend nötig eine Zeit der Erholung zu haben. Daher habe ich mich entschlossen eine Auszeit zu machen und die Sommerzeit zur Erholung nutzen. Ferien, Meer, Tapetenwechsel und viel Schlaf, lesen und in der Sonne liegen sind nun angesagt.
Nach den Ferien melde ich mich dann neu gestärkt wieder bei dir zurück.
In der Zwischenzeit wünsche ich euch, die ihr euch hierher verklickt erholsame Ferientage und viel Spass beim lesen des Archivs.
Bis bald und Gott mit dir.
05 Juni 2007
38 Tage nach dem Jesushouse
Hallo Tagebuch,
nun sind schon wieder einige Tage vergangen seit ich hier einen Eintrag gemacht habe.
Aber wie es so ist rennt einem die Zeit manchmal fast ein wenig davon. Genau gesagt sind schon 38 Tage vorüber seit dem letzten Jesushouse-Abend. (Übrigens kannst du dir die Preaches auch in mp3 anhören unter:) siehe nachfolgenden Link.
http://www.jesushouse.de/index.php?id=279
Also heute möchte ich wieder einmal ein paar Zeilen hier posten.
Falsche Weichenstellungen beeinflussen unser Leben (1. Mose 27,30-40)
"Und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden." (Hebräer 12,15)
Ja wie oft treffen wir unsere eigenen Entscheidungen und fragen nicht nach dem Willen Gottes. Wenn dann aber alles schief läuft, steht die Frage: "Warum lässt Gott das zu?" an erster Stelle und kein Mensch fragt mehr danach was in der eigenen Entscheidung schief gelaufen ist. Dabei sind es dann oft die Konsequenzen für unsere eigenen Entscheidungen, die wir dann tragen müssen.
Darum finde ich es so schön auch im Kleinen Gott nach seiner Idee zu fragen und ich bin überzeugt, Er hört mein Fragen und Bitten und wie oft hat Er mir schon seine Ideen gezeigt.
Manchmal ist es nicht das, was ich dachte aber wenn ich dieses Angebot dann annahm musste ich im Nachhinein feststellen es war die Bessere Idee als meine eigene es gewesen wäre.
Darum möchte ich jeden Tag neu meinen Weg und meine Ideen vom Geist Gottes lenken lassen.
Hier noch ein paar Zitate die zum Nachdenken anregen und mit dem Link unten dir noch mehr Antworten auf deine Fragen geben können.
Gott segne Dich!!!
Grosse Mengen angeblich gesunder Christen wissen überhaupt nichts von persönlicher Gemeinschaft mit Gott; und darin liegt eine der grössten Schwächen der gegenwärtigen Christenheit!
Die erlebte Erkenntnis Gottes ist ewiges Leben (Johannes 17,3), und wachsende Erkenntnis führt zu einem umfangreicheren und volleren Leben. So gewaltig ist der Schatz der innerlichen Erkenntnis Gottes, dass alle anderen Schätze dagegen wie nichts sind!
Wir können ruhig alles für wertlos halten und es gerne drangeben, wenn wir dafür eine tiefere Gotteserkenntnis durch unseren Herrn Jesus Christus erhalten. Das bezeugt Paul
den Tagen des Paulus bis zur Gegenwart.
Um Gott zu erkennen, müssen wir bis zu einem gewissen Grade Ihm gleichen; denn völlig unvereinbare Dinge können nicht zusammenpassen und völlig Ungleiches kann keine Gemeinschaft miteinander haben. Daher ist es nötig, jede erreichbare Gnade zu benutzen, unsere Seelen in Übereinstimmung mit dem Wesen Gottes zu bringen.
Wenn wir in der Erkenntnis Christi voranschreiten, öffnen sich immer neue Gebiete unseres Seins, die wir in Angriff nehmen müssen; aber was bleibt uns anderes zu tun?
Bedenke, dass geistliche Selbstzufriedenheit tödlicher als alles andere wirkt, was der Teufel uns auf unserem "Wettlauf" nach oben in den Weg legen kann. Wenn wir stillstehen, um der Versuchung zu entgehen, sind wir stärker versucht als je und gewinnen nichts dabei.
http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/0/1895
11 April 2007
Noch 13 Tage
wieder ist eine lange Zeit vergangen und ich bin wieder einmal hier.
Ja es ist so einiges gelaufen und so hatte ich nicht wirklich Zeit auch hier alles auf Vordermann zu bringen.
Wir sind fleissig am Vorbereiten fürs JesusHouse 2007.
Wenn du Zeit hast besuch uns doch einfach vom 24.-28-4. bei uns im JesusHouse in Arbon.
Wenn du nicht so richtig weisst was JesusHouse ist so schu dich einfach auf diesem Link schlau.
www.jesushouse.de
Nun bin ich auch schon wieder auf dem Sprung und unterwegs.
Ich freue mich auf einen Besuch von dir.
be blessed.
byebye
23 Februar 2007
endlich mal was neues
Dieses Bild sagt tausend Worte, die wir oft vergessen oder nicht in die Tat umsetzen.
Es ist mir wieder neu bewusst geworden, dass wir noch viel lernen müssen, was Nächstenliebe bedeutet.
Und so gibt es auch bei mir einiges das sich noch ändern muss.
Ganz nach dem Motto wwjd, möchte ich mich vermehrt fragen ist das das was ich gerne erleben möchte im Umgang mit Mitmenschen?
Aslo verzeih mir, wo ich mich unmenschlich verhalten habe und gib mir eine neue Chance es besser zu machen.
Soviel für heute.
18 August 2006
unter Tränen geschrieben
*** Verändert in Sein Bild ***
Gott spricht noch immer durch solche, die weinen können
Fühlt euer Elend und trauert und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit
(Jakobus 4,9).
Die Bibel wurde mit Tränen geschrieben, und den Tränen hält sie ihre grössten Schätze bereit. Dem frivolen Menschen hat Gott nichts zu sagen.Mit einem zitternden Mann redete Gott auf dem Berge, und derselbe Mann rettete später das Volk, indem er sich vor Gott in die Bresche warf und bat, um Israels willen aus Gottes Buch gestrichen zu werden. Daniels lange Gebets- und Fastenzeit brachte Gabriel vom Himmel, um ihm die Geheimnisse kommender Jahrhunderte zu offenbaren. Als der geliebte Johannes sehr weinte, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen, tröstete ihn einer der Ältesten mit der freudenreichen Botschaft, der Löwe aus dem Stamme Juda habe überwunden.Die Psalmisten schrieben oft unter Tränen, die Propheten konnten ihre Seelenbetrübnis kaum verschweigen, und der Apostel Paulus brach in dem sonst so freudevollen Brief an die Philipper in Tränen aus, als er an die vielen dachte, die Feinde des Kreuzes Christi waren und deren Ende ins Verderben führte. Alle christlichen Führer, die die Welt bewegt haben, waren samt und sonders Männer des Kummers, deren Zeugnis an die Menschheit aus einem beschwerten Herzen quoll.In den Tränen an sich liegt keine Kraft; aber Tränen und Kraft liegen in der Gemeinde der Erstgeborenen nahe beieinander! Nach dem Gesetz des richtigen Ausgleichs wird das Herz des leichtfertigen Christen von der strahlenden Helligkeit der Wahrheit vernichtet werden, die er berührt. Tränenlose Augen werden am Ende erblinden von dem Licht, in das sie schauen!
http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/0/3211
12 August 2006
hier erfahrt ihr auch so einiges über mein leben und meine hobbys. vorallem sind hier auch meien Fotos in einer diashow zu sehen. es lohnt sich also auch hier einmal hinein zu sehen.




